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Hepatitis A,B

Die Hepatitis A wird fäkal-oral übertragen und kommt in südeuropäischen Ländern häfig vor: Die Viren werden mit dem Stuhl ausgeschieden und durch engen körperlichen Kontakt weitergegeben. Häufige Infektionsquellen für eine Hepatitis A sind der Verzehr von kontaminiertem Trinkwasser, roh oder ungenügend gekocht genossene Muscheln, Austern oder andere Schalentiere sowie verunreinigtes Gemüse.


Die Übertragung von Hepatitis B geschieht vor allem durch Blut- und Schleimhautkontakte (z.B. Transfusionen oder sexuelle Kontakte). Aber auch durch kontaminierte Nadeln beim intravenösen Drogenkonsum (Fixen) ist eine Ansteckung leicht möglich
Die Übertragung von Hepatitis Cist durch intravenös applizierte Drogen, durch ungeschützten Sex mit einem Hepatitis C-positiven Geschlechtspartner. 
Durch Tätowierungen, Piercings und Operationen ist eine Ansteckung möglich, wenn nicht auf hygienische Standards geachtet wird. Häufig ist die Ursache nicht sicher zu klären. Die Übertragung durch Bluttransfusionen war früher eine häufige Ursache. Seit 2001 werden in Deutschland Blut und Blutprodukte auf Hepatitis C durch direkten Nachweis des Virus getestet. Somit ist diese Infektionsquelle ausgeschaltet.

Sollte ich mich impfen lassen?
Impfung gegen Hepatitis :

Reisende in tropische Regionen
medizinisches Personal in Kinderkliniken
Personal in Kindergärten und Kindertagesstätten
Küchenpersonal
Schwule
Kanalarbeiter

Die Hepatitis B Impfung wird bei Kindern/Jugendlichen und folgenden Risikogruppen empfohlen

Fernreisende in Gebiete mit starker Verbreitung von Hepatitis B
Medizinisches Personal
Dialysepatienten
Kontaktpersonen von Hepatitis B-Trägern, die im gleichen Haushalt leben
Kinder in Gebieten mit hoher Rate von Hepatitis B-Trägern
Drogengebraucher
Schwule
Personen mit häufig wechselnden Sexpartnern
Geistig Behinderte
Neugeborene

Es gibt Hinweise, dass eine akute Hepatitis A Virusinfektion häufiger einen verschärften Verlauf bei Patienten mit einer chronischen Hepatitis B oder -C Infektion nimmt. Auch wenn diese Ergebnisse kontrovers diskutiert werden, ist eine Impfung gegen das Hepatitis A und -B Virus bei Patienten mit chronischer Hepatitis zu empfehlen.
 Die Kosten der Hepatitis B-Impfung werden bei Kindern und Jugendlichen bis 16 Jahren von der Krankenkasse übernommen. Für die genannten Risikogruppen übernimmt die in der Regel auch die Krankenkasse die Kosten Bei Menschen für die eine Gefährdung (Pflegepersonal)im Beruf besteht, trägt in der Regel der Arbeitgeber die Kosten der Impfung gegen HEP A und B.

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Hepatitis B Virus

Hepatitis B Virus (es gibt mittlerweile 6 Virustypen(Hepatitis A bis F), und es werden jedes Jahr mehr, und eines das ist nur Hepatitis-B-Virus).
Infektionsquelle:
Das Reservoir des Hepatitis-B-Virus ist ausschliesslich der Mensch.
Übertragung:
Hepatitis B wird durch Kontakt mit Körperflüssigkeiten (Speichel, Blut, Tränenflüssigkeit, Samenflüssigkeit, Scheidenflüssigkeit etc.) Eines Hepatitis B Virusträgers übertragen. Also vor allem durch ungeschützte Sexualkontakte mit oder durch Virusträgern Ärztliche Interventionen, wenn nicht Einmalgeräte (Tätowieren oder auch beim "Piercen ; Drogensüchtige, die Spritzen "teilen") verwendet werden, ferner Natürlich durch Bluttransfusionen. Selten erfolgt die Übertragung durch GEMEINSAM Handtücher benutzt benutzt oder durch GEMEINSAM Zahnbürsten.
Inkubationszeit:
4 bis 12 Wochen.
Krankheitsbild:
Die Hepatitis B beginnt mit einer Phase von Übelkeit, manchmal Erbrechen, Fieber, Appetitlosigkeit. In der Folge etabliert sich dann die Gelbsucht (diese Gelbsucht kann auch fehlen), Persistenz und unter dieser Symptome in wechselnder schwer, Wobei das bald FIEBER geringer wird, dauert die Erkrankung im Normalfall (80-90%) zwischen zwei und zwölf Wochen, um dann mit einer langen Rekonvaleszenz (derzeit zu viele Monate) abzuheilen.
Allerdings gibt es bei der Hepatitis B einige Klinische Sonderverläufe:
1. fulminante Hepatitis B: Bei 0,5 bis 1% der Erkrankten; bei diesem Verlauf wird die Leberentzündung ganz besonders ausgeprägt, Orgel und das kann in kurzer Zeit völlig zerstört werden; Daher verläuft oft tödlich.
2. chronische Hepatitis B: bei 5 bis 10% der Erkrankten wird die Leberentzündung chronisch und hier Wiederum gibt es derzeit zu viele Unterarten:
a) chronischer Hepatitis-B-Virusträger, Klinische eigentlich der gesund ist und bei dem nur minimal Leberveränderungen feststellbar sind.
b) chronisch Persistierende Hepatitis B, bei der der Patient Gering aber doch nur deutlichere Leberveränderungen als unter a) Hut.
c) chronisch aggressiver Hepatitis B, bei der durch die ständige weitergehende Virusvermehrung und Leberentzündung (oft in Schüben verlaufend) die Leber über einen längeren Zeitraum immer mehr geschädigt wird und dann die Leberzirrhose das Endresultat sein kann.
Personen mit chronischer Hepatitis B haben auch ein eindeutig höheres Risiko, an einem Leberkarzinom zu erkranken.
Diagnose:
Eine Genaue Abgrenzung Hepatitis B von der Anderen Virushepatitiden ist nur durch Entsprechende Blutuntersuchungen möglich, denn Klinische kann auch eine Hepatitis-B-Hepatitis A oder C wie eine aussehen.

Therapie:

Die Therapie der Hepatitis B hat in den letzten Jahren deutliche Fortschritte gemacht. Sie stutzt sich auf Einerseits konventionelles Interferon alpha, andererseits auf sog. Nukleosidanaloga. Angemerkt sei, dass. sterben recht langwierig Therapien sind nicht immer und Erfolg bringen.Viele der Betroffenen mit chronischer Hepatitis B sprechen jedoch nicht ausreichend auf diese Medikamente an, vertragen sie nicht oder entwickeln nach einer gewissen Behandlungszeit Resistenzen dagegen. Neue Therapiekombinationen sollen in Zukunft hier ansetzen und auch in diesen Fällen eine Therapie ermöglichenBei schweren Verläufen, die zum Versagen der Leber führen, wird eine Lebertransplantation notwendig.
Epidemiologie und Bedeutung:
Hepatitis B ist eines der grössten Gesundheitsprobleme der Welt. Rund zwei Milliarden Menschen sind infiziert, etwa zwei Millionen sterben jährlich an den direkten Folgen der Hepatitis B, darunter mehr als eine Halbe Million Menschen am Leberkarzinom. In Manchen Gegenden der Welt (z. B. Aftermarket Südostasiens) sind bis zu 20% (!) Virusträger der Bevölkerung, in Österreich sind nur 0,1 bis 0,5% der Bevölkerung infiziert. Allerdings sind bestimmt Berufsgruppen um ein Vielfaches höher durchseucht, wie z. B. das medizinische Personal, Drogensüchtige, Dialysepatienten ua...



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Symptomen einer "Hepatitis B"



Die Symptome, die eine Hepatitis B-Infektion im Akutstadium hervorruft, sind in der Regel heftiger und intensiver als bei der Hepatitis C-Infektion. Auch unterscheidet sich die Hepatitis B-Infektion in der Art der Ansteckung, der Schwere des Krankheitsverlaufes und den Krankheitsfolgen.
Die inkubationszeit(Zeitspanne zwischen der Ansteckung, das heißt dem Eindringen von HBV in den Körper und dem Auftreten von Krankheitszeichen) beträgt 1 bis 6 Monate. Dabei ist diese abhängig von der übertragenen Virusmenge und dem Immunstatus des Betroffenen.
Danach beginnt die Prodromalphase mit uncharakteristischen Beschwerden, die wenige Tage bis etwa 3 Wochen andauern kann.
Folgende unspezifische Symptome können dabei auftreten:
-Abgeschlagenheit
-Appetitlosigkeit, und/oder Abneigung gegen bestimmte Lebensmittel
-Übelkeit
-Leichtes Fieber, Muskel- und Gelenkschmerzen
-Druckgefühl im rechten Oberbauch
-Durchfall oder Verstopfung
-Bei Kindern: Kopfschmerzen und Nackensteifigkeit
Nach dem Verschwinden der Symptome der Prodromalphase setzt die klinische Phase ein, die etwa 2 bis 6 Wochen andauern kann.
Diese Phase kann mit folgenden klinischen Symptomen verbunden sein:
-Gelbsucht, d.h. die Skleren (Lederhaut der Augen) und die Haut färben sich gelb
-Juckreiz
-Entfärben des Stuhls
-Dunkelfärbung des Urins
-Gewichtsverlust
Bei der akuten Hepatitis B tritt schließlich nach der klinischen Phase die Rekonvaleszenzphase ein, die ca. 1 bis 4 Monate dauern kann: In dieser Zeit normalisieren sich alle Laborparameter. Gelegentlich sind noch Schwächesymptome, eine leichte Ermüdbarkeit und/oder ein reduzierter Kräftezustand über einen längeren Zeitraum vorhanden. Eine Hepatitis B-Infektion verläuft allerdings individuell sehr unterschiedlich. Nur ein Drittel der Patienten entwickelt eine Gelbsucht (Ikterus), bei einem weiteren Drittel treten nur die unspezifischen Symptome auf und das letzte Drittel ist völlig asymptomatisch. Wie stark oder wie schwach die Beschwerden sind, hängt häufig von der gesundheitlichen Allgemeinverfassung des Betroffenen ab.Persistiert das HBsAg über 6 Monate, kommt es nicht zur Ausheilung der Hepatitis B (bei ca. 5 bis 10%). Die akute Hepatitis B geht in eine chronische Hepatitis B über. Die chronische Hepatitis B kann ganz ohne Beschwerden und Symptome verlaufen. Viele Patienten berichten über uncharakteristische Symptome wie Müdigkeit und mangelnde körperliche Belastbarkeit. Bei einem Teil der Patienten entwickelt sich infolge des Umbaus der Leber im Laufe der Erkrankung eine Schrumpfleber (Leberzirrhose), die zum Leberversagen mit fortschreitendem Funktionsverlust der Leber einhergeht.
Die Leberzirrhose ist mit weiteren Erkrankungen verbunden:
-Bauchwassersucht (Aszites = Wasseransammlung im Bauch) macht sich durch das Anschwellen des Bauches bemerkbar
-Eiweißstoffwechselstörungen
-Mangelernährung
-Fieber
-Gallensteine
-Häufige Infekte
-Hepatiche Enzephalopathie-(Konzentrationsschwäche bis hin zu Verwirrtheitszuständen, im fortgeschrittenen Stadium auch Leberkoma)
-Störungen des Hormonstoffwechsels
-Störungen des Knochenstoffwechsels (z.B.
Osteoporose mit spontanen Knochenbrüchen)
-Magendarmblutungen
-Bildung von Krampfadern in der Speiseröhre (Ösophagusvarizen) mit Verblutungsrisiko
-Ödeme (Wassereinlagerungen)
-Vitaminmangel
-Zuckerstoffwechselstörung
-Im fortgeschrittenen Stadium führt die Zirrhose durch den kompletten Zusammenbruch der Leberfunktion zum Tod.
Durch das Vorhandensein einer Leberzirrhose ist das Risiko für das Entstehen von Leberkrebs (Hepatozelluläres Karzinom, HCC) stark erhöht. Zwischen der Infektion mit dem Hepatitis B-Virus und der Erkrankung an Schrumpfleber oder Leberkrebs vergehen durchschnittlich 15 Jahre.

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Hepatitis B

Hepatitis B ist eine durch das Hepatitis-B-Virus (HBV) verursachte Entzündung der Leber, bei der von der Ansteckung bis zum Ausbruch eine relativ lange Zeit von einem bis zu sechs Monaten vergeht.
Die Hepatitis B verläuft meist schwerer als die Hepatitis A und heilt nicht so rasch aus wie diese. Vielfach entwickelt sich eine akute Leberentzündung mit Symptomen, die denen der Hepatitis A sehr ähnlich sind.
Zu den typischen Symptomen einer Hepatitis-B-Infektion zählen Magen-Darm-Beschwerden und Müdigkeit. Die Betroffenen leiden zudem an Appetitlosigkeit, Übelkeit, Durchfällen und haben einen Widerwillen gegen Nikotin und Alkohol. Oft treten zusätzlich Muskel- und Gelenkschmerzen sowie Fieber auf. Etwa die Hälfte der Patienten entwickelt einen so genannten Ikterus (Gelbsucht = Gelbfärbung der Haut). Die Leber ist oft vergrößert und reagiert schmerzhaft auf Druck. Bei einem Teil der Kranken kann auch eine Vergrößerung der Milz beobachtet werden.
In 90 Prozent der Fälle heilt die Hepatitis B nach ein bis sechs Monaten aus. Etwa 10 Prozent der Infizierten erleiden jedoch einen erneuten Entzündungsschub und bei einigen Betroffenen heilt die Hepatitis B nicht mehr völlig aus und geht in die chronische Form dieser Erkrankung über.

 Die chronische Hepatitis B führt im Verlaufe von einigen Jahren zu einer zunehmenden Zerstörung des Lebergewebes und unter Umständen zu Leberkrebs. In den seltensten Fällen kann die Erkrankung derart aggressiv verlaufen, dass es zu einem lebensbedrohlichen Leberversagen kommt.

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Hepatitis virus HBV



Der Begriff Hepatitis leitet sich von den griechischen Begriffen „hepar“ (Leber) und „itis“ (Entzündung) ab. „Manchmal wird die Erkrankung durch Medikamente verursacht, meistens aber durch Viren“, sagt Thomas Berg, Hepatologe an der Charité.
HBV ist aus zwei Gründen besonders gefährlich: Anders als etwa das Hepatitis-A-Virus kann es zu einer chronischen Entzündung führen, die gefährlich ist, aber lange unbemerkt bleibt.Und anders als zum Beispiel das Hepatitis-C-Virus wird es sehr leicht durch Sex übertragen. 

Wer infiziert ist, bei dem findet sich das Virus im Blut und, bei Männern, auch im Sperma. Über kleinste Verletzungen in Haut und Schleimhaut kann es bei ungeschütztem Geschlechtsverkehr in den anderen Körper gelangen. Auch durch Rasierapparate oder Nagelscheren, mit denen man sich winzige Verletzungen zufügt, kann HBV übertragen werden, ebenso wie durch Drogenbesteck, Tätowier- und Piercinggeräte.
Das Virus besteht aus einer runden Hülle aus Fett und eingelagerten Proteinen, einem Eiweiß-Ikosaeder (Zwanzigflächner) darunter und schließlich einem Kern, in dem die DNA liegt. Alleine wären die Viren nicht lebensfähig, sie brauchen den Menschen und speziell dessen Leberzellen, um sich zu vermehren. Dazu schleusen sie sich - wie andere Viren auch - in die Zellen ein und nutzen deren Infrastruktur. Das Besondere: Ist man erst einmal mit HBV infiziert, wird man das Virus nie wieder los, weil es sich im Kern der Wirtszelle festsetzt und dort überlebt.
Es kann Monate dauern, bis nach der Ansteckung die ersten Symptome auftreten: Kopfschmerzen, Fieber, Gewichtsverlust und eine Gelbfärbung von Haut und Augen. In etwa zwei Drittel der Fälle bleiben diese Symptome aber aus. Sehr oft heilt eine akute Hepatitis B sogar ohne größere Komplikationen und ohne Medikamente ab. Tückisch ist, dass sie bei bis zu zehn Prozent der Betroffenen chronisch wird und die Leber schleichend, über Jahre und Jahrzehnte, schädigt. Besonders häufig kommt es zu der chronischen Variante, wenn sich Kinder während der Geburt bei ihrer HBV-infizierten Mutter anstecken.
Sogar Leberkrebs kann durch HBV entstehen. Da das Virus auch nach einer ausgeheilten Erkrankung weiter im Körper schlummert, kann es wieder und dann umso stärker zuschlagen – nämlich, wenn die Immunabwehr geschwächt ist, zum Beispiel durch eine Chemotherapie oder durch Aids.Björn Rosen

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Hepatitis B



Auch gegen Hepatitis B kann man sich impfen lassen. Für Kinder und Jugendliche bis achtzehn Jahren werden die Kosten dafür von den Krankenkassen übernommen, Erwachsene müssen sie leider selbst tragen.

Gerade weil die chronische Hepatitis B sehr schwer zu behandeln ist (oft schlagen die Medikamente einfach nicht an), ist die Impfung empfehlenswert.Sie können aber zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen indem Sie sich die kombinierte Impfung gegen Hepatitis A und B geben lassen. Dazu sind drei Impfungen nötig. Einen Monat nach der ersten Impfung erfolgt die zweite, dann ist nach sechs Monaten noch eine Impfung fällig. Wenn man es eilig hat kann man auch nach dem Schnellschema impfen. In diesem Fall gibt man sieben Tage nach der ersten Impfung die zweite, die dritte nach einundzwanzig Tagen. Eine vierte Impfung ist dann nach zwölf Monaten nötig.

Noch eine interessante Information möchten wir Ihnen an die Hand geben: Das Hepatitis B-Virus ist lauWeltgesundheitsorganisation hundert mal infektiöser als das HI-Virus, das AIDS auslöst! Außerdem sterben in Deutschland jährlich doppelt so viele Menschen an Hepatitis B wie an AIDS. Wer hätte das gedacht?....

label: Hepatitis B,

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