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Alkohol ist bei allen Lebererkrankungen ...



  • Der Leberkranke soll gut ernährt werden- nicht hungern.
  • Die Kost soll schmackhaft, appetitanregend und bekömmlich sein.
  • 5 kleine Mahlzeiten sind gesünder als 3 große, damit Magen und Leber nicht überfordert werden.
  • Eiweiß ist wichtig zum Aufbau von Leberzellen. Es muss leichtverdaulich sein, darum ist Milcheiweiß wichtig. Verordnet der Arzt einmal im Einzelfall völligen Eiweißentzug, dann immer nur für kurze Zeit. Quark ist von großer Bedeutung, weil er fast alle Eiweißbausteine (Aminosäuren) enthält, die der Körper täglich braucht. Die restlichen Eiweißbausteine können durch Vollkornprodukte ergänzt werden.. Pflanzliches Eiweiß ist enthalten in Nüssen, Gemüse und Sojaprodukten.
  • Kohlenhydrate sind am leichtesten verträglich für die Leber. Zucker und Stärkeprodukte wie z.B. Teigwaren, können uneingeschränkt, aber nicht übermäßig verzehrt werden. Ganz wichtig ist die Kauarbeit, d.h. die Vorverdauung der Kohlenhydrate im Mund. Gutes Einspeicheln ist wichtig. Vollkornprodukte liefern außerdem die reichlich benötigten B- Vitamine.
  • Vitamine und Mineralstoffe braucht der Kranke reichlich (A- und B- Vitamine). Darum sind Salate, Rohkost und Obst zu empfehlen.
  • Fette und Öle belasten Leber und Galle in besonderem Maß. Sie werden anfangs unter Umständen ganz aus der Diät gestrichen, damit man sie - je nach Bekömmlichkeit- wieder hinzufügen kann. Hier kommt es entscheidend auf die Qualität und nicht auf die menge des Fettes an. Fett und Fett ist zweierlei. Achtung: in vielen Nahrungsmitteln, auch in magerem Fleisch (oder Wurst, Aufschnitt, Käse, Eier) sind Fette in erheblichem Maße versteckt.

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