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Wie Sie Ihre Leber verwöhnen

  1. Trinken Sie viel: Wasser oder Kräutertees, 2 bis 3 Liter über den Tag verteilt. Damit unterstützen Sie Ihre Leber beim Entgiften.
  2. Essen Sie nur, wenn Sie hungrig sind. Denn: Ein ständig voller Magen bedeutet "Überstunden" für Ihre Leber.
  3. Essen Sie nicht unter Stress. In Stressphasen werden Verdauungstrakt und Leber mit Blut unterversorgt - und können deshalb nur mit halber Kraft arbeiten.
  4. Halten Sie Maß bei Zucker. Denn: Zuckerüberschuss wird in Fette umgewandelt - und die können zu einer Leberverfettung führen.
  5. Achten Sie auf naturbelassene Nahrungsmittel. Zusätze wie Konservierungsstoffe, Farbstoffe oder Geschmacksverstärker bedeuten zusätzliche Entgiftungsarbeit.
  6. Meiden Sie gesättigte Fette (vor allem in Fleisch), weil sie Ihre Leber belasten. Wichtig ist dagegen die Zufuhr ungesättigter Fette (in pflanzlichen Ölen) und so genannter essenzieller Fettsäuren (zum Beispiel in Getreide, Sprossen und Fisch).

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Drink mit Lebererkrankungen


Nehmen Sie 30 Gramm getrocknete Wegerich und kochen in einem halben Liter Wasser 10 Minuten. Deckel und lassen für 15 Minuten, Stamm und Getränken während des Tages.

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Leber: Naturmedizin


Auch Lachen verbessert die Leberfunktion.Sauerstoff aktiviert die Leber, fördert den Entgiftungsprozeß.
-Die Artischocke ist eine besonders wichtige und wertvolle Pflanze für unsere Leber.Die Inhaltstoffe Cynarin und Cynaridin sowie andere Flavonoide fangen zellschädigende Stoffe ab, die sogenannten freien Radikalen, verstärken aber auch den Gallenfluß, indem sie die Leberzellen zur vermehrten Produktion von Gallensäure anregen.Sie können aber auch lädierte Leberzellen wieder regenerieren.
-Auch die Stutenmilch wird zur Stärkung der Leber eingesetzt
-Trinken Sie eine Woche lang jeden Tag einen halben Liter Salbeitee, der aber ganz speziell zubereitet werden muß: In einen halben Liter kaltes Wasser kommen eineinhalb Eßlöffel getrocknete Salbeiblätter aus der Apotheke.



Das Ganze bringt man nun zum Kochen, läßt es dann 3 Minuten kochen.Dann durchseihen, eine Thermoskanne füllen und lauwarm über den Tag verteilt trinken.

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Reinigende leber-Kräutertees

Wenn Frühling kommt, ist es Zeit für eine Leber reinigt.
 Dieses ist eine gute Zeit zum rejuvenate die Leber für das kommende Jahr der Arbeit. Eine gute Möglichkeit, die Leber zu reinigen soll Kräutertees benutzen. 
Sie sind einfach zu verwenden und sie liefern einen leistungsfähigen Durchschlag reawaken die Leber.

Ist hier eine Kräuterformulierung für die Leber:
Pfefferminz, roter Klee, Fenchel, Süßholz,Cleavers,
Löwenzahn, Oregon Traubewurzel, burdock Wurzel,
butternut Barke, Sandkraut, Petersiliewurzel, Nesseln.
Ein anderer Leberkräutertee ist:
Fenchel-Samen (1 Teil), griechisches Heu (1 Teil)
Leinsamen (1 Teil), Süßholzwurzel (1/4 Teil)
Burdock (1/4 Teil), Pfefferminz (1 Teil).


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Leber-Kräuter:

Wermut: Wer diesen Tee trinkt, büßt sicher viele seiner Sünden ab, aber er hat von all den Kräutern die stärkste Wirkung auf die Gallenflüssigkeitsbildung, so dass er auch bei Gallensteinen hilft, die nicht operiert werden müssen. Wer es nicht schafft, diesen Tee zu trinken, kann den Wermut auch 1:1 mit Pfefferminze mischen.
Odermennig: Der leicht bitter schmeckende Tee hilft vor allem bei Leberschwäche mit Durchfallsneigung.Schafgarbe, Andorn, Engelwurz, Benediktinerkraut: Wirken verdauungsanregend, gallenflüssigkeitsfördernd, günstig auf die Leber und können als zart bittere Tees verwendet werden. Erdrauch: reguliert die Bildung der Gallenflüssigkeit und regeneriert die Leber. Da rezeptpflichtig, lässt man sich vom Arzt am besten Fertigpräparate verschreiben.Mariendistel: Das Leberheilmittel schlechthin, regt die Leberzellbildung an und stärkt die Leberzellen. Mariendisteltee kann daher auch vorbeugend eingesetzt.
Schöllkraut: Als Mohnpflanze mit einem gelben Milchsaft enthält sie giftige Alkaloide. Als Einzeldroge ist Schöllkraut rezeptpflichtig, in Lebertees wird es aber oft dazugemischt. Der Tee ist krampflösend und hilft bei Gallenkoliken. Am besten verwendet man das Schöllkraut aber in homöopathischer Form.Artischocke: Ihre extrem bitteren Wirkstoffe aus den Blättern haben eine anregende Wirkung auf den Leberstoffwechsel. Man verwendet Artischocke entweder als Tee, Saft oder als fertiges Präparat.Löwenzahn: Der Tee aus der Löwenzahnwurzel hat nicht nur eine stark harntreibende Wirkung, sondern auch eine starke Wirkung auf den Leberstoffwechsel und auch auf die Bauchspeicheldrüse. Auch den Saft aus den Blättern kann man kurmäßig anwenden.
Gelbwurz: primär als Gewürz zu verwenden. Die mit dem Ingwer verwandte Pflanze wird seit jeher auch als farbgebender Bestandteil in der Gewürzmischung "Currypulver" verwendet. Im Ayurveda, der indischen Medizin, gilt sie schon lange als Gallen- und Leberheilmittel, was auch die westliche Wissenschaft bestätigen konnte.
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Mariendistel- sanfte Medizin für die Leber



Die Mariendistel (Silybum marianum, früher: Carduus marianus) aus der Familie der Korbblütler ist nicht nur eine wichtige Heilpflanze, sondern auch ein sehr schönes Ziergewächs für den Garten. 
Die Mariendistel wird bis zu 1,5 m hoch und hat große, dunkelgrüne Blätter, die am Rand spitze Dornen tragen. Ihre wenigen rötlich-violetten Blüten fallen im Verhältnis zur Pflanzengröße relativ klein aus.

Die Mariendistel wurde bereits im Mittelalter in deutschen Klostergärten angebaut.
Zu heil-medizinischen Zwecken werden von der Mariendistel heute nur die ca. sieben Millimeter langen, eiförmigen Früchte (Samen) verwendet. Sie sind graubraun bis glänzend schwarz marmoriert.

Das sind die Inhaltsstoffe der Mariendistel-Früchte:

  • Silymarin (bestehend aus den Einzelsubstanzen Silibinin, Silychristin und Silydianin)
  • Flavonoide
  • Öl (20-30%)
  • Eiweiß (25-30 %)
Die reifen Samen werden ab August geerntet.

Die Mariendistel kann lebensrettend wirken

Die Mariendistel gilt als das wirksamste natürliche Leberheilmittel.

Das sind die Hauptwirkungen der Mariendistel:

  • antitoxisch (=entgiftend) durch Abschirmung der Leberzellen vor Zellgiften
  • regenerativ (=erholend) für die Leberzellen
  • antioxidativ (= Radikalfänger)
  • gallefördernd (und damit die Fettverdauung fördernd) und leicht abführend
Wegen ihrer hohen Wirksamkeit hat das Bundesgesundheitsamt die Mariendistel bei zahlreichen toxischen Leberschäden sowie chronischenLeberentzündungen undLeberzirrhose als offizielle Heilpflanze zur inneren Anwendung anerkannt.


Behandlung mit Mariendistel

Da Silymarin schwer wasserlöslich ist, geht der Wirkstoff kaum in Teeaufgüsse über. Deshalb werden Mareindistelextrakte meist in Dragees, Kapseln oder Tabletten verpackt. Eine gleich bleibende und ausreichend hohe Dosierung gewährleisten Präparate aus der Apotheke, da sie einen standardisierten Gehalt an Wirksubstanzen enthalten. Sachverständige empfehlen etwa 200 bis 400 mg Silymarin pro Tag.

 In der Homöopathie setzt man die Mareindistel als "Carduus marianus" bei Leber- und Gallenerkrankungen, Hämorrhoiden und Krampfadern, aber auch bei rheumatischen Beschwerden ein. Verwendet werden hauptsächlich die Urtinktur und niedrige Potenzen von D1 bis D6.
Übergießen Sie 1 gehäuften TL frisch gequetschte Mariendistel-Früchte mit 1/4 1 kochendem Wasser und lassen Sie den Tee 15 Minuten ziehen, bevor Sie ihn abselhen. 

Durch Hinzufügen einiger getrockneter Pfefferminzblätter können Sie die leberstärkende und entgiftende Wirkung dieses Tees noch steigern. Trinken Sie 3-mal täglich 1 Tasse frischen Tee kurmäßig über 6 Wochen.


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Hausmittel Leberentzündung


Die Leber ist eines unserer wichtigsten Organe: Sie ist so zu sagen die "Entgiftungsstation" unseres Körpers. Und sie wird von uns schwer in Anspruch genommen: Zu fettes Essen, zu viele Kohlenhydrate und sehr oft Tag für Tag zu viel Alkohol.

Das überfordert sie, das macht sie krank - mit verheerenden Folgen für unseren gesundheitlichen Gesamtzustand. Deshalb müssen wir der Leber helfen, sie pflegen und ihr die Arbeit erleichtern. Für die Behandlung einer erkrankten Leber gibt es gute und bewährte Medikamente, deshalb sollten Sie unbedingt zum Arzt gehen. Aber es gibt auch gute und bewährte Hausmittel:
  • Trinken Sie drei Wochen lang täglich Mariendisteltee (Apotheke).
  • Sehr wirksam sind auch die Bitterstoffe aus dem Heilkraut Salbei. Zwei Wochen lang täglich eine Tasse trinken.
  • Essen Sie regelmässig Gerichte mit Artischocken.
  • Machen Sie eine Kur mit Artischockensaft oder -kapseln (Apothke).
  • Fahren Sie Ihren Alkoholkonsum auf täglich 30 g reinen Alkohol (Männer) und 20 g (Frauen) runter.
  • Trinken Sie vor oder nach der Mahlzeit eine Tasse Ingwertee.
  • Essen Sie zum Frühstück und zum Abendessen so wenig Fett wie möglich.
  • Ziehen Sie abends zwei TL Sonnenblumenöl etwa zehn Minuten durch die Zähne hin und her. Danach das Öl ausspucken.
  • Pfefferminztee unterstützt die Leber, weil er den Gallenfluss aktiviert.
  • Würzen Sie fette Speisen nach Möglichkeit immer mit Kümmel.
  • Verwenden Sie Leinöl. Das wirkt über seine Omega 3-Fettsäuren in der Leber entgiftend und entzündungshemmend.
  • Nehmen Sie keine Medikamente ein, die Nebenwirkungen auf die Leber haben.
  • Legen Sie sich zweimal in der Woche einen Heublumenwickel auf dem Oberbauch an. So geht er: 2 Handvoll Heublumen aus der Apotheke werden in 2 Liter kochendem Wasser überbrüht, 15 Minuten ziehen lassen, duchseihen. Leinentuch eintauchen, leicht auswringen, auf den Oberbauch legen, darüber ein Baumwolltuch, darüber eine Decke. Ins Bett legen.
  • Überbrühen Sie 2 Teelöffel getrocknetes Schafgarben-Kraut ( Apotheke) mit einem halben Liter kochendem Wasser. 8 Minuten ziehen lassen. Durchseihen. Ein Baumwoll-Tuch darin tränken und nicht zu heiß auf den rechten Oberbauch legen. Darüber kommt eine Decke. 30 Minuten sollte man entspannt und in Ruhe diesen Schafgarben-Wickel auf die Leber einwirken lassen.
  • Ein Akupressur-Griff für die Leber: Finger ineinander verzahnen, Handballen reiben, bis sie sehr warm werden.
  • Trinken Sie täglich einen Leber- Gallentee aus dem Reformhaus.
  • Trinken Sie täglich zwei Tassen Löwenzahntee (zwei Wochen lang).

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Zysten in der Leber


Tee ist wie folgt zusammengesetzt: Fresh Sellerieblätter heißes kochendes Wasser ein paar Minuten kochen lassen. abkühlen lassen. Drink dreimal täglich vor Essen.Tee ist gesund und Ihre Leber wird viel leichter sein, ihre Arbeit zu tun.

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Heilpflanzen -Brennessel



Brennessel (Urtica diolca)

Eine der besten Heilpflanzen der Welt! Wenn die Menschheit wüste wie heilkräftig sie ist würden viele auch Brennessel im Kräutergarten anbauen. Die Brennessel ist von der Wurzel über Stängel und Blätter bis hin zur Blüte heilkräftig. Die Brennessel ist unsere beste blutreinigende und gleichzeitig Blutbildende Heilpflanze.
Brennessel kann bei Ekzemen, Kopfschmerzen, Nierenerkrankungen, Haarausfall, krankhafte Urinverhaltung, Erkrankungen und Entzündungen der Harnwege, gichtischen und rheumatischen Erkrankungen, Mangel an Eisengehalt, Ermüdungserscheinungen helfen.

In der Volksmedizin wird Brennesseltee als wochenlange Trinkkur gegen Leber und Gallenleiden, Milzerkrankungen, Milztumor, Verschleimung des Magens und der Atmungsorgane, Magenkrämpfen und -geschwüren, Darmgeschwüren, Lungenerkrankungen vorgeschlagen. Auch bei Viruserkrankungen und Bakterienausscheidung kann sie ein guter Helfer sein.

Auch bei Wassersucht kann die Brennessel durch starken Wasserentzug helfen. Durch ihre Blutbildenden Wirkstoffe hilft sie bei Bleichsucht, Blutarmut, Anämie und anderen schweren Bluterkrankungen. Bei Allergien empfiehlt es sich Brennesseltee hindurch zu trinken (auch Heuschnupfen). Die Brennessel nimmt die Anfälligkeit für Erkältungen.

Auch bei Gefäßverengungen (Raucherbein) leistet die Brennessel gute Hilfe. Mache Menschen die daran leiden könnte eine Beinamputation erspart bleiben wenn sie rechtzeitig Brennessel-wurzel-Fußbäder nehmen würden.

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Behandlung von Gelbsucht.


Nehmen Sie den Saft von frischen Artischocken Blätter und Früchte von drei Esslöffel pro Tag, kann als Ergänzung zu der Behandlung von Gelbsucht nützlich.

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