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Fettleber ,Der erste Teil

Die Fettleberhepatitis ist eine Entzündung der Leber, die in Folge einer alkoholbedingten Fettleber auftreten kann, wenn nicht auf Alkohol verzichtet wird. Eine nicht alkoholische Fettleberhepatitis können vor allem Fettleberpatienten mit Diabetes Typ 2, starkem Übergewicht oder Störungen des Fettstoffwechsels entwickeln.
Die Betroffenen sind meist über 50 Jahre alt.ür Patienten mit einer nicht alkoholisch bedingten Fettleberhepatitis liegen noch keine verlässlichen Daten vor.
Allerdings sieht es so aus, als sei ihr Risiko geringer, eine Leberzirrhose zu entwickeln.

Die meisten Patienten mit Fettleberhepatitis haben keine Symptome. Einige berichten über Müdigkeit und Leistungsabfall, andere über leichte Schmerzen im rechten Oberbauch, Übelkeit, Erbrechen und eine Gelbfärbung der Haut.
Wenn Patienten mit einer alkoholbedingten Fettleberhepatitis ihren Alkoholmissbrauch fortsetzen, gehen sie ein hohes Risiko ein, an einer Leberzirrhose zu erkranken.
Etwa 40 Prozent von ihnen entwickeln innerhalb von neun Jahren eine solche Schädigung der Leber.
Eine Leberzirrhose kann bis zu völligem Leberversagen führen. Deshalb sollte bei Diagnose einer Fettleberhepatitis sofort auf Alkohol verzichtet werden.

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Hepatozelluläres Karzinom

Dashepatozelluläre Karzinom(engl.hepatocellularcarcinoma,HCC)istweltweitderfünfthäu-
figsteKrebsunddiedritthäufigstekrebsbedingteTodesursache.
BeiPatientenmitLeberzirrhoseistdasHCCmittlerweilediehäufigsteTodesursache.
IndenletztenzweiJahrzehntensindFortschritteinDiagnostikundTherapiedesHCCerzieltworden.
ScreeningundSurveillancevonPatientenmitchronischerLebererkrankungermöglichen
dieFrüherkennungeinesHCC.PatientenmitHCCimFrühstadiumkönnenmittelschirurgischer
Resektion,LebertransplantationoderablativerVerfahrengeheiltwerden.
Patientenmitfortge-
schrittenemHCCkönnenvonBehandlungenmit transarteriellerChemotherapieundneumitdem
TyrosinkinaseInhibitorSorafenib(Nexavar)profitieren.
DieInzidenzdesHCCistseitdenletztenJahrzehn-tenweltweitsteigend.InEuropaunddenUSAwerdenetwazweineueFällepro100000
EinwohnerundJahrentdeckt.InderSchweizgehtmanvonetwa100bis150Neuerkrankungen
proJahraus,weltweitschätztmandieInzidenzaufeinehalbeMillion.GlobalgesehenistdasHCC
für6%allermalignenTumorerkrankungenverantwortlich(beiMännernfünfthäufigster Tumor,
beiFrauenneunthäufigster Tumor)undmit 500000 Todesfällendiedritthäufigstetumoras-
soziierte Todesursache.DerAnstiegderHCCInzidenzindenIndustrieländernistwahrschein-
lichdurchdieHepatitis-C-Epidemieverursacht.ObwohldieAnsteckungsratezurückgeht,wird
miteinemweiterenAnstiegderSpätfolgenwie ZirrhoseundHCCbisinsJahr2020gerechnet.
Esistauchvoraussehbar,dassdieInzidenzder nichtalkoholischenSteatohepatitisalsFolgeder
Adipositas-EpidemieunddesmetabolischenSyndromsdeutlichansteigenwird.Damitverbunden
istebenfallseinweitererAnstiegderInzidenzvon LeberzirrhoseundHCC.
Pathologie
Über90%derHCCentsteheninzirrhotischumgebautenLebern.Mangehtdavonaus,dassdiechro-
nischeEntzündungdieMutationsratederDNA erhöhtunddiegesteigerteProliferationderHepa-
tozytenindenRegeneratknotendieWahrscheinlichkeiteinerFixationvononkogenenMutationen
vergrössert.AllerdingsgibtesauchHCC,diein nichtzirrhotischverändertenLebernentstehen,
soz.B.beiPatientenmiteinerchronischenHepatitisBodersogarbeiPatientenmitgesunder
LeberohneRisikofaktoren.DaseherseltenefibrolamelläreHCCisteineSonderformdesHCC,die
häufigingesundenLebernauftretenkann.Über dieÄtiologieunddiePathogenesedesfibrola-
mellärenHCCistsehrwenigbekannt.DasAuftretenvonHCCsbeichronischerHepatitisBwird
mitonkogenenEigenschaftenvonviralenProteinenundderIntegrationderviralenDNAinsGe-
nomerklärt.
InderRegeltretenHCCsaberbeiLeberzirrhose auf.IndieserPatientengruppegehtmanvoneiner
HCC-Jahresratevon1bis4%aus.DieHauptrisikofaktorenfürdieEntwicklungeinerZirrhose
undeinesHCCsindInfektionenmitHepatitis-Bund-C-Viren,AlkoholismusundHämochroma-
tose.WeltweitistHepatitisBdiehäufigsteUrsache fürHCCundbetrifftvorallemendemischeRegio-
nen(Festlandchina, TaiwanundAfrika),wodie meistenHepatitis-B-Infektionenvertikalvonder
MutteraufdasNeugeboreneübertragenwerden undinüber90%derFällechronischwerden.An-
derechronischeLebererkrankungenwiedienichtalkoholische Steatohepatitis(NASH),alpha1-
Antitrypsin-Mangel,Autoimmunhepatitisunddie primärebiliäreZirrhosehabenebenfallseiner-
höhtesHCC-Risiko.Diesesliegtjedochtieferund wurdebisherwenigergutuntersuchtalsbeiden
viralenHepatitidenundAlkohol...

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